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Kleines Einmaleins der guten Öle

Kürbiskernöl Presseschau

Deutschland Deutschland | Neue Osnabrücker Zeitung

Was macht aus einem Öl ein gutes Öl? Warum ist das eine Öl doppelt so teuer wie das andere? Sind manche Öle wirklich gesünder als andere?

Einmaleins der guten Öle - Kürbiskernöl
Eins vorweg: Fett ist nicht gleich Fett, deswegen sind manche Öle tatsächlich gesünder als andere. Ernährungswissenschaftler unterscheiden grob gesagt drei Arten von Fetten: solche mit gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der Körper braucht alle drei, vor allem aber die einfach ungesättigte Ölsäure und die mehrfach ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Sie helfen nämlich, den Cholesterinspiegel und Blutdruck zu regulieren und so Herzkreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Kürbiskernöl – gesund und lecker zum Dessert

Das Öl, das aus geschälten oder ungeschälten Kürbiskernen gepresst wird, besteht bis zu 60 Prozent aus Omega-6-Fettsäuren. Darüber hinaus ist es reich an Ölsäure. Kaltgepresstes Kürbiskernöl ist hell und leicht gelblich. Das bekanntere tief-dunkelgrüne Kürbiskernöl wird in der österreichischen Steiermark aus einer speziellen Kürbissorte gewonnen. Es passt gut zu Salaten und kalten Speisen – und verfeinert auch Desserts wie etwa eine Kugel Vanilleeis.

Neue Osnabrücker Zeitung

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Dieser Text enthält Zitate aus der externen Quelle Neue Osnabrücker Zeitung.

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