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Steirisches Kürbiskernöl: Geschmacks-Botschafter aus Österreich

Kürbiskernöl Presseschau

Deutschland Deutschland | Dierk Jensen

Kürbisse schwaden? Dreschen? Genau das praktizieren Landwirte in der Steiermark, um an das begehrte Kernöl zu kommen, das die Essenskultur im südlichen Österreich unverwechselbar prägt.

Kürbiskernöl Geschmack Botschafter aus Österreich
Wenn im süd- und südwestlichen Teil der Steiermark auf 9800 ha Anbaufläche die Kürbisse gelb werden, ist die nötige Reife erreicht, um das „grüne Gold“ aus den Kernen zu ernten.

Nach dem Dreschen müssen die Kürbiskerne innerhalb von wenigen Stunden von maximal 60 % Wassergehalt auf 6 bis 8 % Feuchtigkeit heruntergetrocknet werden.

Der Steirische Ölkürbis braucht einen guten, nährstoffreichen Boden und viel Wärme, rasch verfügbarer Stickstoff ist zu Beginn des Wachstums wichtig. Genau das bekommt er in der Steiermark.

In normalen Jahren sind etwa 50 dt Kürbis pro ha zu ernten. Das ergibt 500 kg Kerne, die bei einem Ölgehalt von 40 % rund 200 Liter Öl pro Hektar liefern.

Den ganzen Artikel gibt es als PDF-Download auf der Seite von Dierk Jensen.

Dierk Jensen

Deutschland

Dieser Text enthält Zitate aus der externen Quelle Dierk Jensen.

Hier können Sie den vollständigen Artikel sehen:

www.dierkjensen.de

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